Sie sind hier: Gesundheit Hypertonie
Antitox
Blutdruck
Blutzucker
Cholesterin
Diabetes
Gesamtkörperfett
Hypertonie
Kilokiller
Mediwatch
Migräne
Pfundig

Hypertonie

Bei erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) ist es wichtig, regelmäßig Messungen vorzunehmen und die Ergebnisse zu dokumentieren.
Mit 'Hypertonie' können mehrere Benutzer ihre Werte speichern und die Durchschnittswerte (Jahre, Monate, Tage und Stunden) errechnen lassen.
Viele 2D - und 3D- Diagramme verschaffen einen genauen Überblick.
Incl. Nährwerttabellen, Richtwertetabelle, Jodidgehalttabelle,
Gewichtcheck (BMI) und Medikamentverwaltung.

Features:
Eingaben und Berechnungen für mehrere Benutzer (Datenbank)
Eingaben der systolischen und diastolischen Werte, Puls, Gewicht und Bemerkungen
Berechnungen der Durchschnittswerte aller Einträge, der Jahre, Monate, Tage und Stunden
Auswahl der Einträge mittels Kalender
Sortierfunktion nach allen Kriterien
Tendenzanzeige
Liniendiagramm
Balkendiagramm
Pyramidendiagramm
Ellipsendiagramm
Pfeildiagramm
Flächendiagramm
Alle Diagramme in 2D und 3D darstellbar
Alle Einträge, Durchschnittswerte und Diagramme ausdruckbar
Freie Einstellung der Grenzwerte
Gewichtcheck
Medikamentverwaltung (Datenbank)
Nährwerttabelle
Richtwertetabelle
Jodidgehalttabelle

Läuft auf Windows Versionen ab Windows 95 bis Windows 7 - die Download-Dateien sind virengeprüft (falls irgendwelche Warnhinweise erscheinen sollten ... das ist derzeit leider bei manchen Browsern "modern"). Mehr Infos dazu finden Sie hier.
ca. 2,7 MB

Download Hypertonie

Hypertonie registrieren


INFO [Quelle Wikipedia]

Der Blutdruck (BD oder BP, gebräuchlich ist auch die Synekdoche RR für Riva-Rocci) ist der Druck einer Pulswelle im Blut, der an die Innenwände der Blutgefäße anstößt. Physikalisch gesehen unterliegt der Blutdruck dem Ohmschen Gesetz für Flüssigkeiten und entspricht dem Produkt aus Herzminutenvolumen und Gefäßwiderstand. Als Einheit des Blutdruckes wird traditionell immer noch die veraltete Einheit mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) verwendet, obwohl die richtige SI-Einheit Pascal ist.
Spricht man vom Blutdruck im engeren Sinn, dann meint man meistens den in oder an den großen Schlagadern (z.B. Brachialarterie des Oberarms) gemessenen arteriellen Blutdruck. Die Angabe des Blutdrucks erfolgt klassisch als Verhältnis zwischen systolischem Blutdruck (maximaler Wert in der Herzauswurfphase) zu diastolischem (minimaler Wert in der Herzfüllungsphase) der auf Herzhöhe (meistens am Oberarm) gemessen wird. Man sagt dann umgangssprachlich beispielsweise "105 zu 70".In Ruhe beträgt der normale systolische Blutdruck 100-130 mmHg (13,3-17,3 kPa) und der diastolische Wert 60-85 mmHg (8,0-11,3 kPa) . Darüber hinaus finden der mittlere Blutdruck und die Pulsamplitude (Differenz zwischen systolischem u. diastolischem Blutdruckwert) Anwendung.


Physiologie des Blutdrucks

Der systolische Blutdruck wird durch die Auswurfkraft des Herzens erzeugt. Der diastolische Blutdruck entspricht dem Dauerdruck im arteriellen Gefäßsystem. Die Elastizität der großen Arterien und ihre Windkesselfunktion begrenzen beim Auswurf den systolischen Wert und sorgen durch ihre Pufferfunktion für einen, wenn auch geringeren, Blutfluss in der Diastole.
Bei körperlicher Anstrengung nehmen Herzminutenvolumen und Durchblutung der Peripherie zu. Der Gefäßwiderstand sinkt. Der systolische Blutdruck steigt stärker an als der diastolische Wert.


Pathologie

Ein erhöhter Blutdruck wird Hypertonie, ein erniedrigter Blutdruck Hypotonie genannt. Ein erhöhter Blutdruck in den Pulmonalarterien wird als Pulmonale Hypertonie bezeichnet.


Messung des Blutdrucks

Die Blutdruckmessung kann invasiv („blutig“), d.h. über einen direkt in die üblicherweise Femoral- oder Radialarterie eingebrachten Katheters mittels eines Druckfühlers (dann häufig mit IBP oder IBD abgekürzt), oder nichtinvasiv („unblutig“) mit Hilfe einer Druckmanschette am Oberarm oder am Handgelenk bestimmt werden (dann häufig mit NIBP oder NIBD abgekürzt). Die unblutige Messung kann indirekt palpatorisch mit einer Manschette am Oberarm und über die Ertastung des Pulses an der Radialarterie erfolgen (dann im Volksmund in Gedenken an Scipione Riva-Rocci manchmal auch noch RR abgekürzt). Dabei wird nur der systolische Blutdruck erfasst. Insbesondere im Rettungsdienst bietet sich diese Methode in einigen Situationen (vor allem bei einer lauten Umgebung oder während der Fahrt im Kranken- oder Rettungswagen) an.
Heutzutage wird häufig indirekt akustisch über die Korotkow-Geräusche (siehe auch Nikolai Sergejewitsch Korotkow) oder indirekt pulsoszillometrisch gemessen.
Die Messung des Blutdrucks ist in oder an verschiedenen Blutgefäßen möglich:arterieller Blutdruck = Druck in den Arterien pulmonalarterieller Blutdruck = Druck in der Lungenschlagader = PA Druck pulmonalkapillärer Blutdruck = Druck im Lungenkapillargebiet = PC Druck Pfortaderblutdruck Venendruck kapillärer Blutdruck zentraler Venendruck (ZVD)


Hypertonie