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Blutdruck

Dieses Programm ist ideal für Personen, deren Blutdruck auf
Grund einer festgestellten Hypertonie (hoher Blutdruck) durch
Medikamente 'eingestellt' werden muss.
Auch an zu niedrigem Blutdruck (Hypotonie) leidende Personen
haben durch die zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten die
genaue Übersicht über den Verlauf ihrer Krankheit.

Features:
Einfaches Handling
Eingabe und Speicherung aller wichtiger Daten
Grafische Anzeige der Werte bei der Eingabe
Ausdruck aller Werte Gesamt oder je Monat
Ausgedruckte Werte-Reihen sind beim Überschreiten der Normal-Werte markiert
Gewicht-Check (nach BMI)
Statistische Auswertungen als Diagramm und Tabelle
Gesamt und Gesamt/Monat
Durchschnitt Gesamt und Gesamt/Monat
Durchschnitt Tage und Tage/Monat
Durchschnitt Stunden und Stunden/Monat
Tabellenfunktion - alle Einträge können sortiert aufgelistet werden, Symbole erleichtern die Analyse
Trendanzeige
Ausdruckbares 3D-Liniendiagramm mit Zoom-Funktion
Durchschnitt Gesamt und Durchschnitt Monat ausdruckbar
Durchschnitt Tage und Tage je Monat ausdruckbar + 3D-Liniendiagramm
Durchschnitt Stunden und Stunden je Monat ausdruckbar + 3D-Liniendiagramm
Nährwertetabelle
Jodidgehalttabelle
Richtwertetabelle
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u.v.m.

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INFO [Quelle Wikipedia]

Der Blutdruck (BD oder BP, gebräuchlich ist auch die Synekdoche RR für Riva-Rocci) ist der Druck einer Pulswelle im Blut, der an die Innenwände der Blutgefäße anstößt. Physikalisch gesehen unterliegt der Blutdruck dem Ohmschen Gesetz für Flüssigkeiten und entspricht dem Produkt aus Herzminutenvolumen und Gefäßwiderstand. Als Einheit des Blutdruckes wird traditionell immer noch die veraltete Einheit mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) verwendet, obwohl die richtige SI-Einheit Pascal ist.
Spricht man vom Blutdruck im engeren Sinn, dann meint man meistens den in oder an den großen Schlagadern (z.B. Brachialarterie des Oberarms) gemessenen arteriellen Blutdruck. Die Angabe des Blutdrucks erfolgt klassisch als Verhältnis zwischen systolischem Blutdruck (maximaler Wert in der Herzauswurfphase) zu diastolischem (minimaler Wert in der Herzfüllungsphase) der auf Herzhöhe (meistens am Oberarm) gemessen wird. Man sagt dann umgangssprachlich beispielsweise "105 zu 70".In Ruhe beträgt der normale systolische Blutdruck 100-130 mmHg (13,3-17,3 kPa) und der diastolische Wert 60-85 mmHg (8,0-11,3 kPa) . Darüber hinaus finden der mittlere Blutdruck und die Pulsamplitude (Differenz zwischen systolischem u. diastolischem Blutdruckwert) Anwendung.


Physiologie des Blutdrucks

Der systolische Blutdruck wird durch die Auswurfkraft des Herzens erzeugt. Der diastolische Blutdruck entspricht dem Dauerdruck im arteriellen Gefäßsystem. Die Elastizität der großen Arterien und ihre Windkesselfunktion begrenzen beim Auswurf den systolischen Wert und sorgen durch ihre Pufferfunktion für einen, wenn auch geringeren, Blutfluss in der Diastole.
Bei körperlicher Anstrengung nehmen Herzminutenvolumen und Durchblutung der Peripherie zu. Der Gefäßwiderstand sinkt. Der systolische Blutdruck steigt stärker an als der diastolische Wert.



Pathologie

Ein erhöhter Blutdruck wird Hypertonie, ein erniedrigter Blutdruck Hypotonie genannt. Ein erhöhter Blutdruck in den Pulmonalarterien wird als Pulmonale Hypertonie bezeichnet.



Messung des Blutdrucks

Die Blutdruckmessung kann invasiv („blutig“), d.h. über einen direkt in die üblicherweise Femoral- oder Radialarterie eingebrachten Katheters mittels eines Druckfühlers (dann häufig mit IBP oder IBD abgekürzt), oder nichtinvasiv („unblutig“) mit Hilfe einer Druckmanschette am Oberarm oder am Handgelenk bestimmt werden (dann häufig mit NIBP oder NIBD abgekürzt). Die unblutige Messung kann indirekt palpatorisch mit einer Manschette am Oberarm und über die Ertastung des Pulses an der Radialarterie erfolgen (dann im Volksmund in Gedenken an Scipione Riva-Rocci manchmal auch noch RR abgekürzt). Dabei wird nur der systolische Blutdruck erfasst. Insbesondere im Rettungsdienst bietet sich diese Methode in einigen Situationen (vor allem bei einer lauten Umgebung oder während der Fahrt im Kranken- oder Rettungswagen) an.
Heutzutage wird häufig indirekt akustisch über die Korotkow-Geräusche (siehe auch Nikolai Sergejewitsch Korotkow) oder indirekt pulsoszillometrisch gemessen.
Die Messung des Blutdrucks ist in oder an verschiedenen Blutgefäßen möglich:arterieller Blutdruck = Druck in den Arterien pulmonalarterieller Blutdruck = Druck in der Lungenschlagader = PA Druck pulmonalkapillärer Blutdruck = Druck im Lungenkapillargebiet = PC Druck Pfortaderblutdruck Venendruck kapillärer Blutdruck zentraler Venendruck (ZVD)


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